News zu Beruf und Karriere

Deutschland galt schon in den letzten Jahren als weltweiter Vorreiter bei den Themen Energiewende und Elektromobilität. Der Krieg in der Ukraine hat vielen Entscheidungsträgern vor Augen geführt, wie gefährlich die Abhängigkeit von einem Energielieferanten sein kann. Nun soll alles noch schneller gehen.

Junge Menschen in Deutschland haben die Vorteile des dualen Studiums erkannt. Die Verbindung von Berufsausbildung und Studium erlebt derzeit einen Zulauf wie noch nie. In den letzten 15 Jahren haben sich die Zahlen vervierfacht.

Arbeitnehmer träumen oft schon jahrelang vor ihrer Rente und von einem geruhsamen Leben ohne Stress und Arbeit. Doch in der Realität zeigt sich, dass viele Senioren auch im Ruhestand weiterhin arbeiten. Die Motive dafür sind vielfältig.

Die mehr als 230.000 nach Deutschland geflüchteten Ukrainer und Ukrainerinnen tun sich schwer in Deutschland einen Job zu finden obwohl auf dem deutschen Arbeitsmarkt viele offenen Stellen nicht besetzt werden können. Woran liegt das?

Das Ergebnis der Forsa-Umfrage vor einigen Wochen war eindeutig. Rund 71 der Deutschen wünschen sich eine 4-Tage-Woche und damit ein deutliches längeres Wochenende. Doch so ein Modell würde zahlreiche Probleme aufwerfen. Dies gilt nicht nur für die Arbeitgeber, sondern auch für die Arbeitnehmer.

Die Pandemie stellt weiterhin tagtäglich unter Beweis, wie wichtig es für die Gesundheitsbehörden ist, aktuelle Zahlen griffbereit zu haben. Doch wer gedacht hätte, dass seit dem Ausbruch von Corona ein Lernprozess begonnen hat, sieht sich nun getäuscht. Ein neues Gutachten stellt den deutschen Gesundheitsbehörden ein schlechtes Zeugnis aus.

Die Corona-Pandemie hatte zuletzt auch massive Auswirkungen auf den Personalmangel bei Pflegekräften. Immer mehr Beschäftigte entscheiden sich dazu, aus der Branche auszusteigen. Eine neue Untersuchung des Jobportals Indeed zeigt, dass die Entwicklung besonders in den Städten dramatisch ist.

Die letzten zwei Jahre haben ein neues Phänomen am Arbeitsmarkt hervorgebracht. Experten nennen es „Great Resignation“ oder „Covid Klarheit“. Viele Beschäftigte denken darüber nach, ihren Job zu wechseln. Die Pandemie und ihre Folgen haben diesen Trend noch verstärkt. Laut einer aktuellen Umfrage sind 37 % der Arbeitnehmer in Deutschland bereit, den Job zu wechseln.

Sollen symptomlose Mitarbeiter, die sich mit Corona infiziert haben, trotzdem zur Arbeit gehen? Diese Diskussion bewegt Deutschland, seit Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey sich dafür ausgesprochen hat. Eine neue Untersuchung zeigt nun, dass viele Beschäftigte trotz Krankheit auch im Homeoffice arbeiten.

Eine neue Jobstudie zeigt, dass Deutschlands Arbeitnehmer große Sorge um ihren Arbeitsplatz haben. Sie befürchten, dass die Digitalisierung zu großen Umwälzungen am Arbeitsmarkt führen könnte und sie ihren Job verlieren. Jeder Achte sieht sich mittlerweile selbst von dieser Entwicklung gefährdet.

Seit jeher streben Menschen nach Erfolg. Sei es im beruflichen oder privaten Umfeld, viele möchten ihre insgeheimen Ziele erreichen. Doch welche Faktoren sind dafür ausschlaggebend? Eine aktuelle Umfrage aus Österreich zeigt interessante Anhaltspunkte auf. Zielgruppe waren jedoch nicht nur Manager, sondern auch Spitzensportler.

Manche nennen es Netzwerk, andere wiederum wenig schmeichelhaft Vitamin B. Gemeint ist dasselbe. Es geht dabei darum, seine Bekannten in aussichtsreichen Positionen dazu zu nutzen, um selbst beruflich voranzukommen. Eine neue Umfrage hat ergeben, dass jeder Zweite unter 34 Jahren auf seine Kontakte zählt.

Vor einiger Zeit startete die Europäische Weltraumorganisation ESA eine Bewerbungskampagne für eine Karriere als Astronaut. Im Juni endete die Bewerbungsfrist dafür. Nun zeigte sich, dass der Aufruf ein voller Erfolg war. Mehr als 22.000 Menschen gaben eine Bewerbung ab.

Die Corona-Pandemie hat bewiesen, dass Betreuungspersonal in den Kitas für viele Eltern systemrelevant ist. Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung deckt nun auf, dass es weiterhin viele Schwachstellen in Deutschland gibt. In den nächsten zehn Jahren benötigt das System mehr Personal, als tatsächlich bis dahin ausgebildet werden kann.

Wer jemals Texte diktiert hat, kennt sie in- und auswendig. Doch eine neue DIN-Norm soll mit altbekannten Regeln aufräumen. Statt wie bisher vor allem Männer- und Frauennamen zu verwenden halten demnächst Deutschlands Städte Einzug in das Buchstabier-Alphabet.