Wenn Feiertage ungünstig liegen

von Newsredaktion

Feiertag

Wenn Feiertage vor der Tür stehen, freuen sich viele Arbeitnehmer über einen freien Tag und nutzend die Möglichkeit für ein verlängertes Wochenende. Doch wenn der Feiertag so wie morgen der 3. Oktober, der Tag der Deutschen Einheit, auf ein Wochenende fällt, haben die wenigsten Arbeitnehmer etwas davon. Auch 2016 sieht es ähnlich aus.

Feiertage für ein langes Wochenende

In einigen Jahren ist es so, dass die Feiertage zum Teil nicht sehr günstig für die Beschäftigten liegen. So ist das nicht nur im aktuellen Fall morgen. Auch im nächsten Jahr wird das nicht besser. Wer jetzt bereits plant und rechtzeitig den Urlaub einreicht, kann dennoch auf ein langes Wochenende hoffen und Urlaubstage effektiv nutzen und sparen. Gleich zu Jahresbeginn mit Neujahr auf einem Freitag hat man das Wochenende, um ins neue Jahr zu starten.

Christi Himmelfahrt, Pfingsten und 3. Oktober 2016

Im nächsten Jahr bieten sich dazu konkret der 6. und 13. Mai an. Hier liegen Christi Himmelfahrt und der Pfingstmontag günstig, sodass ein Urlaubstag genügt, um vier Tage frei zu haben. Von den neuen bundesweiten, gesetzlichen Feiertagen liegen zwei auf einen Sonntag, die anderen jedoch auf einen Freitag oder Montag. Im nächsten Jahr fällt etwa der 3. Oktober auf einen Montag.

Arbeitsrechtliche Hinweise

Welche Möglichkeiten für Mitarbeiter gibt es, wenn viele Kollegen den Brückentag nehmen möchten und der Chef dem Antrag nicht zustimmt? Anwälte für Arbeitsrecht haben eine eindeutige Antwort. In den wenigsten Fällen können Arbeitnehmer dagegen etwas machen, wenn der Chef eine ausreichend besetzte Belegschaft braucht. Denn Urlaubswünsche haben das Nachsehen, wenn betriebliche Abläufe davon negativ betroffen sind. So wollen viele Chefs auch an Brückentagen zumindest eine kleine Besetzung gewährleisten. Die Entscheidung muss aber klar nachvollziehbar sein und keineswegs willkürlich.

 Grundsätzlich gilt also: Wer zuerst kommt, malt zu erst. Das heißt, man sollte sich frühzeitig darum kümmern und sich möglichst fair mit den Kollegen absprechen.

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