Medizin, Umweltschutz und Elektrotechnik liegen ganz weit vorne

von Redaktion

Aufgrund des demografischen Wandelns soll es für Akademiker und Arbeitnehmer verschiedenster Fachrichtungen durchweg gute Berufschancen geben. Auch Geisteswissenschaftler können aufatmen.

Nach einer Studie des IZA (Forschungszentrum zur Zukunft der Arbeit) sind besonders in den Bereichen der Gesundheit und Pflege gute Jobchancen erkennbar. Wer sich beruflich mit Pflege, Fitness, Schönheitspflege, Wellness und Gesundheitsförderung im weitesten Sinne auseinandersetzt und qualifiziert ist, wird keine großen Probleme haben eine geeignete Arbeitsstelle zu finden. 

Im Bereich der Aus- und (kulturellen) Weiterbildung lässt sich eine steigende Tendenz erkennen, so dass es in absehbarer Zeit eine hohe Nachfrage nach Lehrern geben wird. Daneben erfreuen sich Sprachen und Kultur sowie „Do-it-yourself“-Projekte immer größer Beliebtheit und wollen durch geeignete Dienstleister und Anbieter einem Massenpublikum zugänglich gemacht werden. 

Naturwissenschaftler und Ingenieure dürfen sich ebenfalls über ausreichende Stellenangebote freuen, denn Umwelt- und Klimaschutzthemen haben eine besondere Brisanz und auch die technische Weiterentwicklung ist auf dem Vormarsch.  Selbst von geistes- und sozialwissenschaftlichen Ausbildungen will das IZA nicht abraten. Wer hier gewillt ist, sich neben des Studiums mit Praktika und Zusatzqualifikationen weitere Kompetenzen anzueignen und Kontakte zu knüpfen, wird auch in diesem Bereich über kurz oder lang einen Arbeitsplatz finden.

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