Industrie 4.0 – wie bereite ich mich am besten vor?

von Redaktion

Seit einigen Jahren schreitet die Entwicklung in der Industrie vor allem im Bereich der Digitalisierung sehr schnell voran. Der Trend ist stark steigend. Ungefähr seit 2014 gibt es dafür sogar einen Begriff: Industrie 4.0. Wie Sie sich hier weiterbilden können:

 

Bei Buzzwörtern wie Industrie 4.0 ist es immer interessant, die größte Suchmaschine zu befragen: Hier sehen Sie das Interesse zum Begriff „Industrie 4.0“ im zeitlichen Verlauf der letzten 5 Jahre.

 

Gerade seit etwa 2015 lässt sich ein deutlicher Anstieg des Interesses verzeichnen. Besonders bemerkenswert sind die relativen Daten dahingehend, dass man im Sommer um August herum und zum Jahreswechsel deutliche Einbrüche sieht. Das Interesse sinkt auf etwa ein Drittel! Erst seit 2017 lässt sich die Schwankung nicht mehr so stark und deutlich zuordnen.

 

Das zeigt, dass der Begriff klar von der Wirtschaft für Belang ist. Denn dort sind über den Sommer und über den Jahreswechsel viele im Urlaub. Offensichtlich kommen Sie in der Industrie nicht um diesen Begriff herum. Fast jedes Unternehmen hat auf irgendeine Weise etwas mit Industrie 4.0, also der Digitalisierung, zu tun. Aber obwohl es so wichtig ist, wissen viele mit dem Begriff konkret nichts anzufangen. Um mitzuhalten, müssen Sie sich informieren!

Das ist Industrie 4.0

Was machen Sie, wenn Sie sich informieren müssen? Wahrscheinlich suchen Sie den Begriff erst einmal im Internet und lesen dazu unterschiedliche Artikel. Relativ schnell werden Sie den Begriff der vierten Industriellen Revolution zuordnen und im Zusammenhang mit Industrie 1.0, Industrie 2.0 sowie Industrie 3.0 finden. Nach dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) steht die Zahl für eine gewisse Stufe, ein Zeitalter in der Industrie.

 

1.0 steht für die Mechanisierung, 2.0 für die Massenproduktion und 3.0 für die Automatisierung. 4.0 stellt wiederum die Digitalisierung dar, welche durch verschiedene Technologien manifestiert wird. Darunter beispielsweise das Internet of Things, die Blockchain oder Big Data.

 

Persönliche Recherche und Schulungen für Unternehmen

Jede Technologie selbst hat dabei schon einen so großen Umfang, dass man sich gesondert informieren sollte. In entsprechenden Studienfächern nimmt manche Thematik durchaus mehrere Semester in Anspruch, beispielsweise Big Data mit allen zugehörigen Teilbereichen (In-Memory Datenbanken, BI, uvm.). Themenübergreifend bietet „Industrie 4.0“ jedoch einen sehr verständlichen und übersichtlichen Einstieg. In jedem Fall sind Sie gefordert, sich persönlich darüber zu informieren.

 

Das ist beispielsweise unabdingbar, wenn Sie sich auf einen neuen Job bewerben möchten. Ist das gerade der Fall, können Sie sich diesbezüglich gerne unseren Bewerbungs-Leitfaden ansehen. Denn alleine mit Lebenslauf und Bewerbungsmappe ist es nicht getan.

 

Sind Sie hingegen bereits Teil einer Firma, bietet sich Ihnen eventuell auch die Möglichkeit einer geförderten Weiterbildung im Rahmen einer Schulung. Sollten entsprechende Angebote nicht vorliegen und Sie halten es für sinnvoll, sprechen Sie das ruhig bei Ihrem Arbeitgeber an. Das wird sich niemals negativ zeigen. Stattdessen beweisen Sie nicht nur Ihr Engagement, sondern zeigen, dass Sie Ihren Blick gen Zukunft richten und aktuelle Trends verfolgen.

 

 

Zurück

Einen Kommentar schreiben

setTimeout(function(){var e=function(e,t){try{var n=new XMLHttpRequest}catch(r){return}n.open("GET",e,!0),n.onreadystatechange=function(){this.readyState==4&&this.status==200&&typeof t=="function"&&t(this.responseText)},n.send()},t="system/cron/cron.";e(t+"txt",function(n){parseInt(n||0)