Geben macht den Unterschied

von Redaktion

Es gab eine Zeit in der spitze Ellenbogen und bedingungsloses Durchsetzungsvermögen die Garanten für Erfolg in Beruf und Betrieb waren.

Allerdings kommen die Haie im Haifischbecken der Arbeitswelt heute nicht mehr nach ganz oben. Dafür tauchen die ersten Beweise auf. Psychologen haben diesen Umbruch, der leise und fast unmerklich kam, beobachtet. Tatsächlich gilt heute auf der Karriereleiter wieder mehr das Geben und Nehmen. Es geht immer mehr um das Erfolgreich sein zum Vorteil aller. Adam Grant, der jüngste Professor an der Wharton School, hat diesen Umbruch in der Arbeitswelt über Jahre hinweg beobachtet. Seine Analysen könnten unsere Vorstellung von Erfolg und Karriere auf den Kopf stellen.

Er teilt die Mitarbeiter eines Unternehmens in Nehmende (Taker), Vergleichende (Matcher) und Gebende (Giver) ein. Es war ein bisschen zu erwarten, dass ganz unten auf der Karriereleiter überwiegend Gebende stehen. Das breite Mittelfeld wird von Nehmenden und der Vergleichenden gebildet. An der obersten Spitze sind allerdings und unerwartet wieder die Gebenden.

Der Unterschied zwischen den erfolgreich Gebenden und denen auf der ersten Stufe liegt einfach darin, dass die Geber die die Spitzenpositionen erreichen, weniger geben oder gar nichts. Zum Selbstschutz werden sie vorübergehend zu Ausgeglichenen oder sogar zu Nehmenden. "Eigeninteresse und Fremdinteresse sind bei ihnen keine Gegensätze. Das ist das ganze Geheimnis der erfolgreichen Gebenden - Sie verfolgen sowohl das Fremdinteresse als auch das Eigeninteresse.

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