Flexible Arbeitsbedingungen fördern Unternehmenszugehörigkeit

von News

Laut einer aktuellen Studie des Jobanbieters Regus, machen flexible Arbeitszeiten und ein flexibler Arbeitsplatz die Mitarbeiter glücklicher. 79 Prozent der deutschen Fachkräfte sollen ein Unternehmen vorziehen, in dem sie über ihre Arbeitszeiten und ihren Arbeitsplatz frei bestimmen dürfen.Alisa Kapic von Regus Austria sagt: „ Flexibleres Arbeiten ist DIE Möglichkeit um Nachwuchsfachkräfte zu begeistern. 67 Prozent der Befragten geben an, dass sie sich durch das große Vertrauen, das ihre Führungskräfte ihnen entgegen bringen, stärker zum Unternehmen gehörig fühlen“. Das liegt nicht nur an zahlreichen Vorteilen von denen die Angestellten profitieren, sondern auch an weniger Stress und einer besseren Work-Life-Balance. Laut der Befragten ist Stress am Arbeitsplatz einer der Hauptgründe ein Unternehmen zu verlassen. Ganze 49 Prozent der Fachkräfte wären länger an ihrem alten Arbeitsplatz geblieben, wären die Arbeitsbedingungen flexibler gewesen.

Nicht nur für Mitarbeiter vorteilshaft

Auch Unternehmen können durch diese neuen Arbeitsformen profitieren. Die neuen Arbeitsmodelle verursachen, im Gegensatz zu Modellen mit festen Arbeitszeiten und einem festen Arbeitsplatz, geringere Kosten. Außerdem bevorzugen viele Nachwuchs-Talente und heiß begehrte Fachkräfte eher neuwertige Arbeitsmodelle. Hinzu kommt, das der Ideenpool der global verteilten Mitarbeiter stetig wächst. 

Familienfreundlich und gesund

Gerade für Familien oder alleinerziehende Mütter/Väter sind flexible Zeiten und Orte von großer Bedeutung. Mitarbeiter müssen zwar selbstständiger arbeiten, es ist aber natürlich auch weiterhin möglich feste Zeiten und einen Schreibtisch im Büro auszuhandeln. Mitbestimmungsrecht heißt das neue Zauberwort, das in Zukunft in aller Munde sein wird. In den Niederlanden haben bereits diverse Studien bestätigt, dass das sogenannte Home-Office sogar viele Erkrankungen vorbeugen und Stressdepressionen vermeiden kann.

Jobsharing – zwei für einen

Auch das sogenannte Jobsharing kommt immer mehr in Mode. Eine Vollzeit-Position wird hierbei durch zwei geteilt und von zwei Teilzeitkräften erledigt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Kinderarzt Praxis von Dr. Luisa Weitbrecht und Dr. Sabine Rosenbohm. „ Eine gute Kommunikation ist das A und O“ sagt Weitbrecht.

 

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