Energiemanagement – Im Kampf gegen die Müdigkeit am Arbeitsplatz

von News

Die Wissenschaft konnte bisher noch nicht die Frage beantworten, in welchem Rahmen Menschen zu ihrer absoluten Höchstleistung in der Lage sind. Während es so scheint, dass im Rahmen der zunehmenden Rationalisierung am Arbeitsplatz mehr Aufwand in kürzerer Zeit betrieben werden soll. Andere Produktivitätsmanager behaupten, dass 80% der Arbeit in 20% der Zeit erledigt wird und das die restliche Zeit am Arbeitsplatz Vergeudung ist. Dennoch zeigt die Arbeitswelt sich von den Ansprüchen unserer Zeit überfordert. Doch ein Manager behauptet, die Lösung zu kennen

 

Energie-Management: Arbeitnehmer sollen sich die Kräfte gut einteilen

 

Der Gründer und CEO der US-Amerikanischen Beratunsgfirma The Energy Project, Tony Schwatz, ist momentan einer der gefragtesten Produktivitätsmanager im amerikanischen Raum. Seiner Meinung nach werden von den Arbeitnehmern die unmöglichsten Anforderungen verlangt, die dadurch zustande kommen, dass die Produktivität eines Menschen so rational und kalkulierbar betrachtet wird, wie die eines Computers.

 

Eine aussagekräftige Studie belegt seine Thesen.

 

So hat Schwartz seine Studie gegenüber dem CNN präsentiert und festgestellt, dass ein unvorteilhaftes Arbeitsumfeld einen enormen negativen Einfluss auf die Leistung des Berufstätigen hat. Neben einem Arbeitsplatz, an dem Mitarbeiter sich wohlfühlen ist ein organisiertes Zeitmanagement notwendig, mit dem sich Aufgaben in kurzer Zeit erledigen lassen. In seinem Projekt berät er Firmen bei der Entwicklung einer optimalen Arbeitskultur. Für seine Thesen erfährt er bei vielen Personalleitern Kopfschütteln, doch der Erfolg scheint im Recht zu geben.

 

Weniger ist mehr – Auch bei der Arbeit

 

Im Optimalfall sollte ein Berufstätiger niemals länger als 90 Minuten am Stück arbeiten müssen. Es gilt im Anschluss sofort eine Pause einzulegen, womit auch gerne ein Power Nap oder eine kleine Zwischenmahlzeit gemeint ist. Kürzere Arbeitstage sind produktiver, weshalb Schwartz dem optimalen und produktivsten Arbeitstag eine Dauer von 4-5 Stunden zuschreibt. Überstunden seien ein weiterer Kostenfaktor für Unternehmen, da diese dem Arbeitnehmer langfristig schaden und somit der Gesamtproduktivität eines gesamten Teams. Weniger ist anscheinend oftmals mehr.  

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