Stellenanzeigen richtig lesen bei der Jobsuche

von Redaktion

Rein vordergründig ist die Stellenanzeige ein einiger Anforderungskatalog für Bewerber. Wer jedoch genau hinschaut merkt worauf es wirklich ankommt.

Wer ernstlich auf Jobsuche ist, tut gut daran, die Stellenanzeigen genau zu prüfen. Es ist ebenso aufschlussreich wo das Unternehmen nach Bewerbern sucht, wie die Formulierungen, die benutzt werden. Der einfachste Schritt für ein Unternehmen ist schlicht die Platzierung auf der eigenen Webseite. Die inhaltliche und formale Gestaltung ist individuell, es geht schnell und kostet nichts. Genau das tun rund 69 Prozent der Unternehmen. Somit ist die Stellenanzeige auf der eigenen Webseite ein aussagekräftiger Indikator dafür, wie viel Mühe sich ein Unternehmen mit der Personalsuche gibt.

Um die vakanten Positionen breiter bekannt zu machen, nutzen Unternehmen üblicherweise die klassischen zusätzlichen Kanäle wie Online-Stellenbörsen, Printanzeigen in Zeitungen oder Fachzeitschriften und nehmen Dienste von Headhuntern in Anspruch

Doch genau das hat natürlich seinen Preis. Ein Headhunter ist berechtigt eine Gage von 25 bis 33 Prozent des Brutto - Jahresgehalts des vermittelten Kandidaten verlangen. Eine Printanzeige kostet dagegen, je nach Zielmedium durchaus um die 10.000 Euro. Die Veröffentlichung in einer Online-Jobbörse ist für Unternehmen je nach Konditionen bereits für 500 Euro möglich. In Online Stellenbörsen stöbern dann aber auch die weitaus meisten Jobsuchenden.

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