Start der Ausbildung bis Ende des Jahres

von Newsredaktion

Ausbildung

Gute Nachricht für alle, die zum 1. September noch nicht mit ihrer Ausbildung beginnen konnten: Der Start in die Ausbildung ist derzeit noch bis Ende des Jahres möglich. Wer noch später einsteigen möchte, verpasst zu viel Stoff an der Berufsschule und Unternehmen nehmen keine Berufseinsteiger mehr auf. Mit Abitur und guten Noten kann man die Ausbildung verkürzen.

 

Noch viele freie Ausbildungsplätze

 

Es gibt verschiedene Gründe, warum der pünktliche Einstieg in das neue Ausbildungsjahr 2015 zum 1. September verpasst wurde. Zum Beispiel kann eine Erkrankung den Ausbildungsfall verhindern oder Interessenten haben noch kein passendes Unternehmen gefunden. Dennoch gibt es für diese Fälle jetzt noch gute Chancen, ins aktuelle Ausbildungsjahr einzusteigen, ohne zu viel Theorie an der Berufsschule zu verpassen oder zu riskieren, dass Firmen nicht mehr zustimmen, aufgrund der Verspätung. Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit geben an, dass derzeit noch 120 000 Lehrstellen nicht besetzt werden konnten. Gleichermaßen stehen derzeit 10000 Bewerber zur Verfügung. Ende September wird sich diese Zahl jedoch noch verändern, da hier noch Suchende erfasst sind, die bereits die Ausbildung beginnen konnten.

 

Verschiedene Wege zur Ausbildung

 

Die Experten empfehlen allen, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, mit der Arbeitsagentur vor Ort zu sprechen und sich an die örtlichen Handwerkskammern zu wenden. Hier kann weitergeholfen werden, da die Mitarbeiter wissen, wo aktuell welche Ausbildungsplätze in der Region frei sind. Eine Alternative bietet auch der Besuch von regionalen Ausbildungsmessen, wobei Schulabsolventen, die sich für eine Ausbildung interessieren, sich über die verschiedensten Ausbildungsberufe informieren und direkt Kontakte zu passenden Unternehmen knüpfen können. Zudem kommen das Engagement und der erste Eindruck auch bei den Ausbildungsbetrieben immer gut an. Auch das Internet bietet zahlreiche Portale und Suchoptionen, um über geeignete freie Ausbildungsplätze vor Ort zu recherchieren. Auch ein oft erfolgreicher Weg ist der direkte Weg zu den Unternehmen. Interessante Betriebe sollten ohne Weiteres telefonisch oder postalisch angesprochen werden und angefragt werden.

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