Situation in der Seniorenbetreuung

von Redaktion

Für viele Menschen werden mit zunehmenden Alter auch die einfachsten Dinge immer schwerer und problematischer. Damit werden sie nicht zwingend zum Pflegefall.

Wenn diese Lebensphase erreicht ist, muss nicht zwangsläufig ein professioneller Pflegedienst eingreifen. Das ist natürlich auch eine Kostenfrage. Stattdessen kann hier die hauswirtschaftliche Seniorenbetreuung als Alternative eingesetzt werden. Die erforderliche Versorgung nimmt meist nur einige Stunden täglich in Anspruch nimmt. Somit können hier auch Aushilfskräfte ohne qualifizierte Ausbildung auf Nebenjobbasis eingesetzt werden. Das ist eine ideale Situation für Minijobs.

Da diese Betreuung ohne pflegerischen Anteil läuft, ist so ein Nebenjob praktisch für jeden möglich. Dabei geht es um das Einkaufen, das Kochen, das Putzen bis hin zum Waschen und Bügeln der Wäsche. Manchmal reicht schon einfaches Zuhören. Dazu sind Eigenschaften wie Geduld und Einfühlungsvermögen notwendig.
Die Krankenkassen springen für die Kosten dieser Dienste leider nicht ein. In der Folge davon dringen immer mehr osteuropäische Frauen auf diesen großen Markt. Die Pflegedienste versuchen diese (oft auch illegalen Beschäftigungen) natürlich zurückzuholen. Diese so legalisierten Beschäftigungen können zu offiziellen Minijobs werden, die sich auch als Nebenbeschäftigung hervorragend eignen.

Diese Nebenjobs bekommt man über Pflegedienste, karitative Einrichtungen wie das Rote Kreuz, private Anbieter oder auch durch den paritätischen Wohlfahrtsverband. Man kann sich dort auch vormerken lassen.

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