Online-Bewerbungen

von Redaktion

Träumen vom großen Job muss auch heute noch erlaubt sein. Eine Online-Bewerbung braucht aber trotzdem höchste Konzentration.

Allzuleicht schleichen sich auch bei sicherem Umgang mit PC und Internet Fehler ein. So hatte Herr Unbekannt aus Irgendwo die Seiten der Bewerbung ausgefüllt, ein Anschreiben und Zeugniskopien als PDF Files eingebunden und abgeschickt. Gehört hat er von der Bewerbung freilich nie wieder etwas. Den Grund für dieses Schweigen erfährt man auch in Blogs und Foren. Es gibt ein paar Totsünden bei digitalen Bewerbungen. Schreibfehler werden gnadenlos bestraft. Auch unser Musterabsolvent hatte die Personalreferentin als Herr XYZ angeschrieben und bei dem Firmennamen einen Buchstabendreher produziert.

Sich einmal vertippen wird bereits als Höchstmaß betrachtet. Bei mehr Tippfehlern landet die Bewerbung bereits im Abseits. 2012 gab es bei den Unternehmen erstmals einen Break. Eine knappe Mehrheit der Unternehmen zog die Bewerbung per Internet dem Papier gegenüber dabei vor. Bei der Mehrzahl der Firmen sind die Unterlagen per E-Mail erwünscht. Einige Großunternehmen setzen hingegen auch auf Online-Formulare. Mit Bewerberportalen geht der Schuss für die Unternehmen aber oft nach hinten los. Die begehrten Bewerber machen nämlich keine unsinnigen Arbeiten. Während sich beim Ausfüllen der Online Formulare die Fehler fast von selbst einstellen, schläft ein E-Mail Bewerber zumindest noch eine Nacht darüber, liest diese am nächsten Tag noch einmal und schickt sie erst dann ab.

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