Beruf: Burlesque Tanz

von Newsredaktion

Tanz

Wer mit der Leidenschaft zum Tanzen auch Striptease, Theater, Comedy oder Gesang verbinden möchte, kann mit Burlesque Shows Geld verdienen. Das haben nun auch immer mehr Männer erkannt. Wichtig sind Erfahrung, Talent und Ausdauer. Inzwischen finden auch Festivals zum Thema Burlesque statt.

 

Burlesque elegant und humorvoll

 

Längst haben sich in der aktuellen Unterhaltungsbranche Striptease-Shows und die spezielle Form Burlesque durchgesetzt. Die Veranstaltungen finden immer mehr Zuschauer. Bekannt wurde Burlesque vor allem durch Dita van Teese. Aber was genau ist Burlesque? Die Aufführungen können sehr klassisch und elegant sein, aber auch sehr selbstironisch und humorvoll. Burlesque wird auch zunehmend für Männer interessant, da das Publikum bunt gemischt ist.

 

Anspruchsvolle Bühnenprogramme

 

Burlesque hat inzwischen nichts mehr mit billigen Striptease-Nummern zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine künstlerische Unterhaltungsform. Dabei geht es nicht unbedingt darum, möglichst viel nackte Haut zu zeigen. Neben Tanz stehen Erotik, Theater, Comedy und Gesang im Mittelpunkt. Für die Profis dieses Bereichs ist es wichtig, auch das Publikum mit einzubeziehen. Dazu gehört auch, sich nie ganz frei zu machen, eine anspruchsvolle Choreographie zu erarbeiten sowie ein abendfüllendes, abwechslungsreiches Programm zu präsentieren. Die Künstlerinnen verbinden dabei das Verruchte, Erotische mit Stil, Glamour und Humor.

 

Grundlage Ballett

 

Vergleichbar mit Schauspielerinnen oder Tänzerinnen müssen Burlesque Tänzerinnen viel proben und trainieren. Jede Künstlerin entwickelt dabei ihren eigenen Stil, das ist auch wichtig für Anfängerinnen. Wer hier Fuß fassen möchte, sollte eine handfeste Ausbildung im Ballett und (Bauch-)Tanz vorweisen können. Darauf achten Veranstalter. Wichtig für erfolgreiche Engagements und Auftritte sind Sportlichkeit und Beweglichkeit, aber auch Spontanität, Disziplin, Ausdauer, Offenheit und Talent im Bereich Theater und Comedy. Anders als vermutet müssen die Künstler nicht unbedingt über eine Model-Figur verfügen. Interessenten lernen in kostenpflichtigen Kursen alles Notwendige, eine klassische, anerkannte Burlesque Ausbildung gibt es nicht.

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